Konzept des Kindergartens

Unser Konzept

Der KinderReich e.V. wurde 1991 von engagierten Eltern gegründet.
Als gemeinnütziger Verein haben wir die Betriebserlaubnis der Regierung von Oberbayern und erhalten Zuschüsse der Stadt München und des Landes Bayern.
In der Augustenfelder Straße 31 entstand zunächst im Erdgeschoss des Hauses ein Kindergarten.
Im Jahre 2001 wurde der erste Stock für eine Kinderkrippe ausgebaut und das Dachgeschoss zum Büro und Personalraum renoviert.
Wir verfügen über mehr als 250 qm lichte Innenräume und über einen 400 qm großen alten Garten.
Seit September 2015 heißen wir Kindervilla Kinderglück.
Die Kindervilla Kinderglück umfasst zur Zeit eine Kindergartengruppe von 18 bis 20 Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren und eine Kinderkrippengruppe von 12 Kindern im Alter von acht Wochen bis zu drei Jahren.

Entsprechend dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan verstehen wir Kinder als aktive Mitgestalter ihrer Bildung und Entwicklung.
Die Erzieher/innen und Mitarbeiter/innen des Kindergartens und der Kinderkrippe fördern diese Entwicklung der Kinder in einem gemeinsamen sozialen Prozess, in dem die Kinder
Kompetenzen, Wissen und Werthaltungen erwerben.

Zwei Aufgaben stehen im Mittelpunkt unserer Erziehungs- und Bildungsarbeit:

  • Erstens soll eine familienähnliche Situation der Geborgenheit geschaffen werden, in der sich die Kinder rundum wohl fühlen, sich frei entfalten können und in der sie keine Hackordnung oder Unterdrückung von stärkeren Kindern erleben. Der liebevolle Umgang der Kinder untereinander will gelernt sein, wir sehen darin ein zentrales Thema des sozialen Lernens der Kinder. Sich bei dem Anderen zu entschuldigen, wenn man ihm wehgetan hat, ist bei uns eine Selbstverständlichkeit.

  • Zweitens wollen wir eine möglichst umfangreiche Förderung der Talente und Fähigkeiten des Kindes erreichen.
    Hier sind vor allem Angebote in den Bereichen musikalische Früherziehung, Malen, Sport, Basteln, Theaterspiel, Englisch, Spiele, kleine wissenschaftliche Versuche, Projekte, Ausflüge und Vorschulprogramm zu nennen. Alle diese Lernangebote sind selbstverständlich ohne Leistungsdruck. Wir wollen den Spaß am Lernen und am Entdecken der eigenen Kräfte fördern. Kinder haben das Grundbedürfnis zu erfahren, dass sie etwas können. Wir helfen ihnen dabei, diese Erfahrung zu machen. Um sie nicht zu überfordern und auch nicht zu wenig anzubieten, ist genaues Beobachten und Berücksichtigen ihrer individuellen Lernschritte von entscheidender Bedeutung.

Die Inhalte unserer Erziehung lassen sich verkürzt in folgenden zehn Punkten darstellen:

  • Entwicklung des Gefühlslebens
    Gefühle sind die Sprache der Seele. Über sie erfahren wir, was wir wollen, was uns freut oder ärgert, was wir befürchten, hoffen oder wünschen und vieles mehr.
    Es ist einer der wichtigsten Punkte in unserem Kindergarten, die Gefühle der Kinder ernst zu nehmen, zu verstehen und zu beantworten. Im Gespräch über Gefühle wird
    uns und den Kindern vieles klarer. Gefühle ernst nehmen schafft Vertrauen, Geborgenheit und gegenseitige Achtung. In der Praxis heißt dies, sich Zeit nehmen für Gespräche, schaffen einer Atmosphäre, in der man über Gefühle reden kann, Gespräche und Übungen in kleinen Gruppen, Rollenspiele, Kindertheater, Tanz und Musik, Kunsterziehung, Malen ...

  • Verstandesmäßiges Erfassen der Welt, die uns umgibt
    Wenn wir die Welt um uns herum verstehen, werden wir besser mit ihr umgehen.
    Für Kinder sind viele Phänomene der Welt um sie herum ein Rätsel. Ihnen dabei zu helfen, diese Rätsel zu lösen und die materielle und seelische Welt zu verstehen, ist eine große und wichtige Aufgabe im Kindergarten. Entsprechend ihrem Wissensdurst sollten sie genügend von der Welt verstehen lernen. In der Praxis erklären wir zwischenmenschliche Zusammenhänge, wir sprechen über verschiedene Berufe, über alle Themen, die die Kinder in der Wissensrunde selbst ansprechen, über Tiere, Naturphänomene, technische Fragen und vieles mehr und wir machen speziell für die Vorschulkinder einen eigenen Vorschulunterricht sowie alle zwei Wochen Ausflüge und Entdeckungsreisen.

  • Verantwortung für die Beziehung zu anderen
    Unser familiäres, berufliches und gesellschaftliches Leben wird von Verantwortung getragen. Das Erleben von Verantwortung im täglichen Miteinander im Kindergarten entwickelt die Beziehungsfähigkeit der Kinder. In der Praxis übernehmen die Kinder kleine Verantwortungsbereiche im Alltag des Kindergartens, wir sprechen über Verantwortung, gegenseitige Hilfe und wir erklären die Folgen von gegenteiligem Verhalten anhand von Beispielen aus dem täglichen Leben.

  • Sportliche Fähigkeiten
    Der Spaß an Bewegung und das Erfahren der eigenen körperlichen Fähigkeiten ist eine Grundlage unserer Lebensfreude. Durch viele spielerische und sportliche Herausforderungen wollen wir im Kindergarten dabei mithelfen, dass die Kinder ihren Körper wahrnehmen, ihre Bewegungen entwickeln, verfeinern und genießen. In der Praxis dienen dazu Ballspiele, kleine Wettbewerbe, Partnerübungen und Gymnastik,
    Spiele im Freien, Musik und Tanz.

  • Kritik, die Fähigkeit, auszusprechen, was uns stört
    Es gibt kein menschliches Zusammenleben ohne Fehler und seelische Verletzungen.
    Das Ansprechen dieser Störungen und der richtige Umgang mit Kritik sind für das Wohlbefinden der Kinder von großer Bedeutung. In der Praxis nützen wir die vielen Beispiele des Tages, wir sprechen über seelische Verletzungen, über Entschuldigung und Wiedergutmachung, über Konflikte, deren Ursachen und Lösungen.

  • Regeln und zwischenmenschliche Ordnungen
    Jede Gemeinschaft hat ihre eigenen Regeln und Ordnungen. Sie zu verstehen und sie einzuhalten erleichtert unser Zusammenleben sehr.
    Dies gilt natürlich auch im Kindergarten. Es geht darum, die Vorteile von Regeln für die Kinder wie auch für die Gemeinschaft sichtbar zu machen und den Sinn für die Gemeinschaft zu entwickeln. In der Praxis erklären wir die notwendigen Regeln für den Kindergarten, wir zeigen an Beispielen, was passiert, wenn sie nicht eingehalten werden, wir sprechen über Beispiele aus anderen Lebensbereichen, über unsinnige Regeln usw. und selbstverständlich erinnern wir die Kinder, wenn sie sich nicht an die Regeln halten.

  • Fürsorge und Mitgefühl
    Durch diese beiden Fähigkeiten entstehen Wärme, Liebe und Zuneigung zwischen den Menschen. Ein Kindergarten kann nicht genug davon haben, es ist einer der wichtigsten Punkte, der das Verhalten der Kinder untereinander sowie das Verhalten des Teams zentral bestimmt. In der Praxis setzt dies voraus, dass wir die Beziehungen
    der Kinder gut beobachten, dass wir wahrnehmen, was einzelne Kinder betrübt, dass die Kinder genügend Zuwendung, Lob und Trost erfahren und dass wir das Helfen der Kinder untereinander fördern. Auf der Gegenseite ist es wichtig, Störungen anzusprechen und aggressive Verhaltensweisen zu bremsen.

  • Individualität, die Fähigkeit, nein zu sagen
    In jeder Gemeinschaft entsteht rasch ein Gruppenzwang, einige geben den Ton an und erwarten, dass sich die anderen unterordnen. Wir wollen die Individualität jedes einzelnen Kindes fördern. Sie kann nur dann leben, wenn auch das Kind in der Lage ist, nein zu sagen, eigene Vorstellungen und Gedanken zu äußern, sich in seiner Besonderheit und Eigenart zu mögen und entsprechend zu handeln. Dies alles auch im Alltag des Kindergartens zu lernen, ist unser Anliegen. In der Praxis achten wir
    darauf, dass die Stärkeren die Schwächeren nicht unterdrücken, dass die Kinder gegenseitig über ihre Verschiedenheit sprechen, dass wir den Mut zur eigenen Meinung fördern und demokratische Formen der Entscheidungsfindung üben.

  • Geborgenheit, Gemeinsamkeit
    Geborgenheit und Gemeinsamkeit entstehen dadurch, dass die Beziehungen untereinander offen, ehrlich und von gegenseitiger Achtung bestimmt sind, dass Konflikte gut gelöst werden und dass jeder etwas zur gemeinsamen Freude beiträgt.
    Viele der bisher im pädagogischen Konzept genannten Punkte tragen dazu bei, dass dies möglich wird.
    Die Erzieher werden letztlich den Ton im Kindergarten bestimmen. Von ihrer Zusammenarbeit, ihrer Liebesfähigkeit und von ihrer Aufmerksamkeit gegenüber den Bedürfnissen der Kinder und den störenden Faktoren im Zusammenleben wird es abhängen, wie viel Geborgenheit im Kindergarten entsteht. In der Praxis dienen dazu viele Gespräche, gemeinsame Unternehmungen, bei Kummer füreinander da zu sein, Fortbildungen, Feste feiern ...

  • Freude, Spaß, Spiel
    Die Freude macht unser Leben liebens- und lebenswert. Es gibt viele Faktoren, die die Freude vertreiben. In unserem Kindergarten wollen wir versuchen, diese Faktoren möglichst gering zu halten. Wir wollen die Phantasie der Kinder fördern, für gemeinsame Spiele und Spaß sorgen und dem Konsumverhalten von Kindern in unserer Zeit entgegenwirken. Dazu dienen in der Praxis Phantasiespiele, Kindertheater, Rollenspiele, Märchen, Backen, Kochen, Geschichten vorlesen und erzählen, Geburtstagsfeste, Ausflüge, toben, singen und vieles mehr.

Diese Inhalte bewirken das Entstehen verschiedener Basiskompetenzen beim Kind.

Ich will hier nur einige wichtige nennen:

  • ein hohes Selbstwertgefühl als Voraussetzung für die Entwicklung von Selbstvertrauen
  • Denkfähigkeit und differenzierte Wahrnehmung

  •  

    Problemlösefähigkeit
  • Phantasie und Kreativität

  •  

    Physische Kompetenzen durch Entwicklung der Grob- und Feinmotorik
  • Soziale Kompetenzen wie Empathie, Kommunikations- und Kooperationsfähigkeiten

  •  

    Konfliktlösetechniken
  • Entwicklung von Wertvorstellungen

  •  

    Sensibilität für und Achtung von Andersartigkeit und Anderssein
  • Solidarität

  •  

    Verantwortung für das eigene Handeln
  • Verantwortung anderen Menschen gegenüber

  •  

    Verantwortung für Umwelt und Natur
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur demokratischen Teilhabe

  •  

    Lernen, wie man lernt
  • Widerstandsfähigkeit bzw. kompetenter Umgang mit Belastungen

Diese Ziele gelten sowohl für unsere Arbeit in der Kinderkrippe als auch für das Leben und Lernen im Kindergarten.

Im Team finden täglich Gespräche über das Gruppengeschehen und über die Entwicklung der einzelnen Kinder statt. Beobachtungen werden ausgetauscht und individuelle Pläne zur Förderung des einzelnen Kindes entstehen.
Hier wird die Umsetzung dieser Ideen in die Wirklichkeit geplant, beobachtet und verbessert.
Diese Gespräche sind auch die Grundlage für die Zusammenarbeit mit den Eltern.

Tagesablauf im Kindergarten

Die Bringzeit ist ähnlich wie in der Kinderkrippe 09:00 Uhr.
Die verschiedenen Angebote beginnen ab 09:00 Uhr und sind auf dem Beiblatt einzeln aufgeführt.
Das Freispiel bekommt anschließend an die verschiedenen Angebote, die die Aufmerksamkeit der Kinder stark fordern, eine besonders wichtige Rolle. Nach der Konzentration soll eine Zeit der Erholung und Entspannung folgen – wir achten deshalb besonders auf einen guten Wechsel dieser beiden Elemente im Kindergartenalltag.

Obwohl wir ein Haus für Kinder sind und es viele Verbindungen zwischen Kinderkrippe und Kindergarten gibt, erfordert die kreative Entwicklung selbstverständlich auch altersspezifische Förderungen.

In der Kinderkrippe sind die Glücksbärchen.

Im Kindergarten unterscheiden wir drei Gruppen:
Die Bärchen sind drei bis vier Jahre alt.
Die Adler sind vier bis fünf Jahre alt.
Die Vorschulgruppe ist für Kinder im Alter von fünf bis sechs Jahren.

Einige Beispiele:
Die musikalische Frühförderung sieht bei den Glücksbärchen ( Kinderkrippe) so aus, dass sie Lieder vorgesungen bekommen, einfache Lieder mitsingen und mit Orff Instrumenten begleiten. So lernen sie die ersten Kinderlieder, begleitet von Gitarre und Flöte. Die Bärchen und Adler singen und musizieren jeden Tag mindestens eine halbe Stunde gemeinsam. Die Lieder werden komplexer, ebenso die Begleitung durch Instrumente. In der Vorschulgruppe wird die Förderung am intensivsten – z.B. der wöchentliche Power-Kreis mit intensiven rhythmischen Übungen und Kanongesängen.
Ebenso beim Sport. Während die Glücksbärchen noch das Laufen lernen und schon ihre ersten Gleichgewichtsübungen machen, haben die Bärchen schon zweimal wöchentlich Gymnastik, bei den Adlern kommen Purzelbaum, Kopfstand, Rad und viele lustige sportliche Spiele dazu. In der Vorschulgruppe gibt es dann auch kleine sportliche Wettbewerbe.
Ein ähnlicher Aufbau gilt beim Kindertheater, beim Malen, beim Sprachunterricht, beim Basteln und bei all unseren anderen Unternehmungen.
So machen die Bärchen alle zwei bis drei Monate gemeinsame Ausflüge, die Adler alle sechs Wochen und die Vorschulgruppe alle zwei Wochen. Die Vorschulgruppe wird zusätzlich auch einmal in der Woche spielerisch auf die Schule vorbereitet und erhält Werkunterricht.

Natürlich gibt es auch viele Angebote, die altersübergreifend die Verbindung zwischen den einzelnen Gruppen darstellen, und auch zwischen Kinderkrippe und Kindergarten. Dies ist vor allem in der musikalischen Früherziehung so, auch bei gemeinsamen Projekten oder Ausflügen und vor allem beim Freispiel im Garten oder im Tobe-Raum.

Theateraufführungen und Kindergartenfeste

Zweimal im Jahr gibt es eine große Theateraufführung verbunden mit einem Fest für die Kinder, die Eltern und die Erzieher. Im Herbst findet das Laternenfest statt verbunden mit einem gemeinsamen Abend der Kinder, Eltern und Erzieher.
Diese gemeinsamen Feste des Kindergartens und der Kinderkrippe sollen immer wieder die Verbindung zwischen Eltern und Kindergartenpersonal fördern.
Der dabei entstehende Austausch, die Kommunikation und das gegenseitige Vertrauen sind eine wesentliche Grundlage für unsere wertvolle Arbeit, um so gemeinsam für die bestmöglichste Entwicklung der Kinder zusammenzuarbeiten.

Dokumentation

Im Kindergarten wie auch in der Kinderkrippe haben die Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen eine Dokumentationsmappe für jedes Kind.
Die Einträge werden im Team und in pädagogischen Einzelgesprächen mit der pädagogischen Leitung besprochen.
Entsprechend den Beobachtungen werden ausgehend von den Stärken und Schwächen des Kindes Ziele für die Förderung festgelegt und gemeinsam besprochen.
Alle drei Monate werden die Ergebnisse gemeinsam verglichen, eventuell neue Ansätze gesucht oder neue Ziele formuliert.
In Elterngesprächen werden diese Erfahrungen mit den Erfahrungen der Eltern verglichen und ausgetauscht. Dadurch entsteht eine gemeinsamt Erziehungslinie mit den Eltern.

Elternarbeit

Neben diesen einzelnen Elterngesprächen gibt es bei uns drei Elternabende im Jahr.
Hier können alle Fragen besprochen werden, die für die Eltern und die Erzieherinnen von Bedeutung sind. Beim ersten Elternabend wird auch der Elternbeirat gewählt, der aus zwei Vertretern der Eltern besteht. Er stellt das Bindeglied zwischen den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen unserer Einrichtung und den Eltern dar. Er vermittelt bei Fragen und Problemen und organisiert unsere gemeinsamen Feste und Theateraufführungen.

Die Teilnahme der Eltern bei unseren gemeinsamen Festen ist natürlich freiwillig, aber bisher hatten immer alle Eltern einen Beitrag geleistet. Ebenso freuen wir uns über alle Vorschläge und Impulse von Eltern und Kindern, die das Leben in unserer Einrichtung verbessern oder schöner machen. Da wir schon im Kindergarten bei vielen Gelegenheiten ein demokratisches Verhalten einüben und als die beste Form der Entscheidungsfindung darstellen, gilt dies natürlich auch für die Zusammenarbeit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unserer Einrichtung mit den Eltern. Kritik auf beiden Seiten ist erwünscht, Probleme versuchen wir so schnell wie möglich zu lösen.

Hygieneplan

Die Sauberkeit unserer Räume ist im Besonderen in der Kinderkrippe, aber natürlich auch im Kindergarten von großer Bedeutung.
Im Hygieneplan ist festgelegt, dass die Räume am Montag, Mittwoch und Freitag gesamt gereinigt werden, und am Dienstag und Donnerstag alle Tische, Stühle und Böden.
Für die Küche ist die Gesamtreinigung natürlich täglich.
Desinfektion der Hände ist für die Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen vorgeschrieben, um die Verbreitung von Viren und Bakterien möglichst gering zu halten.

Kurt Schindler 

Pädagogischer Leiter Kindervilla e.V.
im Mai 2018



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